Die deutsche Druckfarbenverordnung verstehen, bevor sie verpflichtend wird
Was sich 2027 ändert, was Etiketten- und Verpackungshersteller nachweisen müssen und wo die regulatorischen Risiken für sie liegen – verständlich erklärt von Branchenexperten.
Der regulatorische Rahmen für Druckfarben, die direkt und indirekt mit Lebensmitteln in Kontakt treten, wird grundlegend verändert. Mit dem Inkrafttreten der Schweizer Verordnung im Jahr 2026 und der ab 2027 verbindlich geltenden Deutschen Druckfarbenverordnung reichen freiwillige Leitlinien und Marketing-Aussagen nicht mehr aus, sind Etiketten- und Verpackungshersteller zu lückenlos dokumentierter Gesetzeskonformität verpflichtet.
Möchten Sie mehr darüber erfahren? In unserem Live‑Webinar geben Herr Thomas Gude, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Lebensmittelchemie, und Herr Patrick Graber, Marketingleiter der PL Labels bei BOBST, einen detaillierten, wissenschaftlich fundierten Überblick über die neuen regulatorischen Anforderungen, wie sie sich von bisherigen „Low‑Migration“-Ansätzen unterscheiden und wo für Etiketten- und Verpackungshersteller künftig die größten regulatorischen Risiken liegen.
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Was Sie erfahren:- Was mit der Deutschen Druckfarbenverordnung rechtlich verbindlich wird – die Fakten!
- Was sich im Vergleich zu bisherigen Compliance‑Praktiken verändert
- Wo die regulatorischen Risiken liegen
- Wie Sie vor Inkrafttreten der neuen gesetzlichen Bestimmungen bewerten können, inwieweit Ihre Prozesse den kommenden regulatorischen Herausforderungen entsprechen
- Thomas Gude - Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Lebensmittelchemie (SFC) | Ehemaliger Präsident der AOAC European Section
- Patrick Graber - Marketingleiter der PL Label | BOBST
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Nicht verpassen, wenn Sie in der Etikettenindustrie arbeiten – als Produktionsleiter, Qualitäts-Manager, Betriebs‑ oder Technischer Leiter oder als Vertriebsleiter im Bereich Verpackungen für Lebensmittel, Kosmetikarktikel und andere sensible Produkte.
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